Eigenblut-Therapie

Die Eigenblut-Therapie ist eine Reiz- und Umstimmungstherapie, die sowohl bei akuten, als auch chronischen Erkrankungen gute Erfolge erzielt. Sehr gut bewährt hat sich auch in der Kinderheilkunde.

Das Blut wird aus der Armvene entnommen und in aufsteigenden, kleinen Mengen wieder intramuskulär reininjeziert (reines oder behandeltes Blut). In der Kinderheilkunde entnimmt man einen Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen und verabreicht es oral als potenzierte Tröpfchen (nach Dr. Imhäuser).

Das Blut, darf normalerweise das Gefäßsystem nicht verlassen. Neben den vielen lebenswichtigen Bestandteilen des Blutes sind dort ganz spezifische Antikörper und Toxine vorhanden. Mit der Reinjektion des Blutes außerhalb des Gefäßsystems wird ein biologischer Reiz gesetzt, da in der Tiefe des Muskels eine Entzündung mit allen Entzündungszeichen hervorgerufen wird. Der Körper erzeugt eine Abwehrreaktion im Lymphsystem. Das ganze Lymphsystem wird aktiviert. Es handelt sich also um ein Training für das Immunsystem.


Was bewirkt die Eigenblut-Therapie?

Eigenblut wirkt u.a. :

  • stimmungsaufhellend
  • entzündungshemmend
  • antiallergisch
  • schmerzstillend
  • Verbesserung des Schlafes
  • Erhöhung der Drüsentätigkeit

Indikationen

  • Allergien
  • akute und chronische Erkrankungen
  • Rheuma
  • Hauterkrankungen
  • Herpes zoster
  • Prostatitis
  • Alterserkrankungen
  • Atemwegserkrankungen


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